Es ist wie als wenn ich schreie und keiner hört mich. Ein stummer Schrei, doch alle sind blind um mich herum. Mein leerer Blick wandert umher. Meine Gedanken sind eintönig. Alles dreht sich um den Tod. Ich tanze mit dem Tod zu einem traurigen Lied. Doch er lässt mich alleine in dieser kalten Welt. Ich kann es nicht ertragen ein unsichtbares wertloses Biest zu sein. Ich quäle mich in Gedanken und Vorstellungen. Will es nicht, aber will es doch. Ich traue mich gar nicht diesen Gedanken hier her zu schreiben. Ihr würdet auf mich herabschauen. Ich will doch einfach nur wertvoll sein. Das ist zu viel von mir verlangt, nicht wahr?Es soll aufhören. So viel habe ich schon mit mir machen lassen, es quält mich aber beruhigt mich auch. Ja ich war für kurze Momente wertvoll. Für kurz! Warum ist es so schwer, glücklich zu sein?
Man schreibt mir Sachen vor, ich gehorche mit Widerwillen. Doch für mich selbst entscheiden darf ich nicht. Klar, die Medikamente könnte ich wieder missbrauchen. Oh Mama, wenn ich will, dann werde ich Wege finden. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Du fragtest mich wieso ich rauche, nachdem du mich erwischt hast. Die Wahrheit würdest du nicht verkraften. Die Wahrheit ist, dass mich die Aufschribt 'Rauchen kann tödlich sein' magisch anzieht. Ja, ich liebe es wenn der Rauch in meine Lunge kommt und die Inhaltsstoffe mich langsam vergiften. Ganz langsam, wirklich ganz langsam. So, dass es kaum einer merkt. Mein Couson kommt an Drogen ran, wer weiß, vielleicht beschleunigt es das...
Rauchen okay, aber lass bitte die Finger von Drogen! :(
AntwortenLöschenWeshalb? Wenn es mich umbringt und wenigstens für einen kurzen Moment glücklich macht?
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