Samstag, 14. Mai 2011

Weinend sitze ich in meinem Zimmer. Meine Ablenkung, mit dem Einkaufen ging wirklich in die Hose. Ich sah ein Mädchen, dass mich hasst. Sie bediente mich beim Bäcker. Oh Gott wie ich sie doch hasse. Alles kam hoch. Wieso bin ich so unbeliebt auf meiner alten Schule? Wieso mochte man mich nicht bei Konfi? Was habe ich nur falsch gemacht?! Ich verstehe es einfach nicht und doch werde ich Tag für Tag mit meiner Vergangenheit konfrontiert. Unbeliebt zu sein ohne Grund schmerzt innerlich. Tränen der Verzweiflung kullern meine Wangen herunter. Es wäre doch besser wenn ich tot bin. Dann können alle die mich hassen auf mein Grab spucken, es verunstalten. Ich werde dann im Himmel sein und als Engel glücklich werden. Aber nein, alle die mich hassen beschütze ich ganz Gewiss nicht. Ihr bekommt meine teufliche Seite zu spüren, ich werde euch ins Verderben stürzen. Ein Fluch lastet auf mir, nur der Tod kann ihn beenden.

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