Samstag, 24. November 2012

I fucking hate myself

Weinend sitze ich hier. Thussnelda, mein innerer Teufel, neben mir. Ich bin alleine, keiner ist da, der mir die Tränen trocknet. Alle habe ich weggeschickt, nun sind sie fort und ich einsam. Wenn ich mich jetzt umbringen würde, dann würde es niemand merken. Niemand würde mich vermissen, denn ich bin einsam und ungeliebt. Innerlich schreie ich, aber niemand hört mich. Thussnelda lacht nur und fängt an mir zu sagen, wie beschissen ich doch bin. Verdammt, ich weiß doch selber, wie hässlich ich bin. Schaut mich doch nur an, ich bin fett und eklig. Ich will mich quälen und leiden sehen, denn ich habe es verdient. Einsam. Hässlich. Fett. Ungeliebt. Eklig. Ein Monster in Person! Ich hasse mich so sehr, dass ich mir mit meiner Klinge alles aufschlitzen könnte, bis auf die Knochen. Mit einem Messer die Bauchhöhle aufschlitzen und alle Innereien herausholen. Dann mit einem schmerzverzerrten Gesicht auf den Tod warten. Genau das habe ich verdient und sogar mehr! Ich bin es nicht wert zu leben. Rein gar nichts bin ich wert. Das Leben ist scheiße und ich bin scheiße. Die wenigen die mich mochten oder nur so taten habe ich verloren. Eigenes Verschulden, ich mindertiges Nichtsnutz! Heute ist wieder einer der Tage, an dem ich zum Selbstmord fähig bin. Auch wenn es mein Blog ist und ich euch nicht zwinge diesen Mist zu lesen, höre ich auf zu schreiben und lass lieber all meinen Hass an mir Selbst aus, in der Hoffnung, dass Thussnelda verschwindet. Noch schöner für mich und für die gesamte Menschheit wäre es natürlich, wenn ich verschwinde.

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