Das Messer, ein guter Freund von mir. Es hilft mir die seelischen Schmerzen zu vergessen. Ich liebe es zu sehen wie das Blut an meinen Bein hinunterläuft und sich am Boden zu einem kleinen roten See bildet. Meine blasse Haut bekommt Farbe, der Druck läuft hinweg. Doch es erschrickt mich zu sehen zu was ich alles in Stande bin. Ich zerstöre mich selbst, immer mehr und mehr. Es sind Narben die eine Ewigkeit bleiben, und doch ist es eine Sucht, eine Liebe. Ich versteh es selber nicht, aber es ist so wie es ist. Ich muss versuchen diese Sucht zu besiegen, aber ich bin zu schwach. Es ist doch so einfach meinen Selbsthass auf diese Weise loszuwerden.
Mittwoch, 23. Februar 2011
Das Messer, ein guter Freund von mir. Es hilft mir die seelischen Schmerzen zu vergessen. Ich liebe es zu sehen wie das Blut an meinen Bein hinunterläuft und sich am Boden zu einem kleinen roten See bildet. Meine blasse Haut bekommt Farbe, der Druck läuft hinweg. Doch es erschrickt mich zu sehen zu was ich alles in Stande bin. Ich zerstöre mich selbst, immer mehr und mehr. Es sind Narben die eine Ewigkeit bleiben, und doch ist es eine Sucht, eine Liebe. Ich versteh es selber nicht, aber es ist so wie es ist. Ich muss versuchen diese Sucht zu besiegen, aber ich bin zu schwach. Es ist doch so einfach meinen Selbsthass auf diese Weise loszuwerden.
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