Mittwoch, 23. Februar 2011


Ich fühle mich so wertlos, bin alleine. Ich mag Einsamkeit, aber nicht solch eine. Ich möchte mich zurückziehen können, aber dennoch wissen das ich NICHT alleine bin, Freundinnen habe die mir helfen, die mich spüren lassen das ich etwas wert bin. Aber es war einmal. Mein Vertrauen zu Ihnen verblasst immer mehr und mehr, doch es kümmert sie nicht. Ich bin ein kleiner Teil einer großen Sammlung. 
Das Messer, ein guter Freund von mir. Es hilft mir die seelischen Schmerzen zu vergessen. Ich liebe es zu sehen wie das Blut an meinen Bein hinunterläuft und sich am Boden zu einem kleinen roten See bildet. Meine blasse Haut bekommt Farbe, der Druck läuft hinweg. Doch es erschrickt mich zu sehen zu was ich alles in Stande bin. Ich zerstöre mich selbst, immer mehr und mehr. Es sind Narben die eine Ewigkeit bleiben, und doch ist es eine Sucht, eine Liebe. Ich versteh es selber nicht, aber es ist so wie es ist. Ich muss versuchen diese Sucht zu besiegen, aber ich bin zu schwach. Es ist doch so einfach meinen Selbsthass auf diese Weise loszuwerden. 

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